Wir machen uns
gern die Hände schmutzig

Was bringt es dem Ehrenamtler?

“Die “Miljoenenlijn” ist für mich eine besondere Tätigkeit, ein Ventil. Zudem bin ich verrückt nach Eisenbahnen. Weiterhin spielen die Kontakte zu den gleichgesinnten Freiwilligen eine Rolle.”

“Ein Stück Wertschätzung. Außerdem finde ich es schön, anderen eine Freude zu machen. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit bleibt das historische Erbe erhalten. Es ist für mich etwas Besonderes, daran mitzuwirken.”

“Ich habe als Eisenbahnfan angefangen und mich immer weiter in die Organisation eingearbeitet.”

“Ich war von der Eisenbahn immer schon begeistert. Zudem findet ich es schön, mich in der Gesellschaft nützlich zu machen.”

“Der Kontakt zu anderen Menschen spielt für mich eine wesentliche Rolle. Daneben finde ich es eine sehr schöne Initiative, das kulturelle Erbe “Miljoenenlijn” zu erhalten.”

“Eine besondere Motivation ist mein Interesse für die Eisenbahn. Eine weitere große Rolle spielt der soziale Kontakt zu anderen Menschen. Es macht großen Spaß, so viele Menschen hier begrüßen zu dürfen.”

“Dampfeisenbahnen sind bereits seit meiner Kindheit ein großes Hobby.”

“Die “Miljoenenlijn” ist mein Hobby: von der Modelleisenbahn zu den großen Zügen. Außerdem gibt es in meinem Wohnort keine Dampfeisenbahngesellschaft.”

“Für mich ist die ZLSM ein schöner Zeitvertreib. Ich bin Familienvater und freue mich, an einem Tag in der Woche etwas ganz anderes machen zu dürfen. Wichtig ist auch der technische Aspekt, an den Fahrzeugen zu arbeiten. Dies ist mir in der Werkhalle gestattet. Durch diesen einen Tag in der Woche bleibe ich technisch auf der Höhe. Weiter ist die “Miljoenenlijn” wichtig für mich, weil ich stets neue Menschen kennenlerne.”

“Etwas ganz Besonderes ist es, mit diesem historischen Material zu arbeiten, dass man so schnell nicht wieder findet. Die Freiwilligenarbeit erweitert meine Kenntnis auf technischen Gebiet.”

“Durch mein Interesse für Eisenbahnen kam ich zur ZLSM und finde es heute schön, den Reisenden mein Wissen zu erklären. Ich bin einmal an einem Fahrtag mit einem Ehrenamtler mitgefahren. Der Enthusiasmus dieses Kollegen war für mich ansteckend, sodass ich mich auch angemeldet habe.”

“Der soziale Aspekt spielt für mich eine große Rolle, weil man hier viele Menschen kennenlernt. Zum Beispiel lernt man, wie man die Reisenden zufriedenstellen kann, die dann glücklich ihre Heimreise antreten. Aus das positive Resultat, wenn eine Sonderveranstaltung rundum geglückt ist, ist eine besondere Motivation.”

“Das gesellige Beisammensein bei der “Miljoenenlijn” ist auch ein Grund. Ich habe viele Kontakte hier und kann diese auch pflegen. Der technische Aspekt spielt eine weitere Rolle. Du lernst hier Dinge, die man nirgends sonst lernen kann. Diese Technik ist viel älter als das, was man auf der Schule lernt. Ich merke das zum Beispiel bei diesem technischen Nebenjob.”

“Ich bin irgendwann durch einen anderen Ehrenamtler aufmerksam geworden und mal schauen gekommen, womit die Leute hier arbeiten. Ich fand dies ein schönes Plätzchen, sodass ich mich entschloss, auch als Ehrenamtler hier zu beginnen. Ich habe bei der “Miljoenenlijn” Kontakte geknüpft, die für mich sehr wichtig sind und die ich deshalb pflege.”

“Ich kam vor einigen Jahren hierher, weil ich eine Anzeige in der Zeitung gelesen hatte, die mich sehr ansprach.”

“Weil ich Dampfeisenbahnen interessant finde. Ich finde zum Beispiel toll, mitzufahren oder restaurieren. Das Schöne ist, dass man dieses Hobby mit vielen teilt.”

“Für mich ist die “Miljoenenlijn” eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Ich bin pensioniert und kann deshalb bei der ehrenamtlichen Arbeit meinen Beitrag leisten und auch zur Erhaltung des Limburger Erbes beitragen.”

“Ich trage dazu bei, die “Miljoenenlijn” in Bewegung zu halten und damit ihre Zukunft zu sichern.”

Um die “Miljoenenlijn”, die im Jahr 1988 dank des Einsatzes von 4 Enthusiasten für die Nachwelt erhalten blieb, kümmern sich ungefähr 200 stolze freiwillige Mitarbeiter und halten die Bahn in Bewegung. Verschiedene Arbeitsteams erhalten und restaurieren die Gleise, Brücken, Tunnel, Gebäude und das historische Fahrmaterial. Dank dieser Hilfe bleibt das Limburger Erbe nun schon mehr als ein Vierteljahrhundert in Bewegung. Das muss so bleiben!

Auf dem Gelände und entlang der Gleise sorgen die freiwilligen Mitarbeiter dafür, dass alles in Ordnung ist und schön aussieht. In der Werkhalle werden die Lokomotiven und Waggons technisch gewartet, repariert und restauriert. Eine Arbeit, die man den Mitarbeitern auch deutlich ansehen kann. Das bisschen Schmutz kann die Freiwilligen nicht von der Arbeit abhalten, denn was ist schöner, als an einer alten Dampflok zu arbeiten? Nichts, oder? Fachwissen und Durchsetzungsvermögen haben Priorität und sind der Schlüssel zum Erfolg. Die Arbeit an einer Dampflok findet jedoch nie ein Ende. Dies wissen die Ehrenamtler der ZLSM nur zu gut. Selbst mit einer Hand vor den Augen sehen sie Arbeit für die nächsten zehn Jahre, das ist ein geflügeltes Wort, und das wird wohl auch stimmen.

Auch im ZLSM-Büro am Bahnhof Simpelveld geht es betriebsam zu. Hier wird alles an den Computern geregelt, damit alles läuft, die Reisenden ihren Besuch und all die Schönheiten des südlimburgischen Hügellands genießen können.